Du darfst nicht, was du könntest
Mandantendaten, Kundendaten, Patientendaten. Sobald es ernst wird, steht die Datenschutzfrage im Raum — und die Arbeit bleibt liegen.
AIIANER ist die deutschsprachige Community, in der KI nicht erklärt, sondern gebaut wird. Werkzeuge, die dir gehören. Modelle, die du auswechseln kannst. Und Leute, die dieselben Probleme lösen wie du.
Gestartet am 1. Juli 2026 — das hier ist der Stand nach wenigen Wochen.
Nicht am Prompt. Nicht am fehlenden Kurs. Sondern an drei Dingen, die niemand in einem YouTube-Video löst.
Mandantendaten, Kundendaten, Patientendaten. Sobald es ernst wird, steht die Datenschutzfrage im Raum — und die Arbeit bleibt liegen.
Ein Anbieter ändert Preise, kündigt ein Modell ab oder schreibt die Bedingungen um. Wer alles auf eine Karte gesetzt hat, fängt von vorn an.
Der Fehler kommt abends um halb elf. Es gibt niemanden, der ihn kennt. Also bleibt das Projekt liegen — meistens für immer.
In den meisten KI-Communities schaust du zu, wie jemand etwas erklärt. Hier schaust du zu, wie etwas gebaut wird — und baust mit.
Wir entwickeln ein KI-Betriebssystem samt Werkzeugen offen weiter. Neue Versionen werden hier angekündigt, diskutiert, getestet und auseinandergenommen. Inklusive der Sackgassen.
Nichts ist vorproduziert. Das ist anstrengender als ein fertiger Kurs — und der einzige Weg, bei dem am Ende etwas steht, das dir gehört.
Mitglied werdenThomas R.Hermesvor 4 Min
Hermes läuft endlich auf meinem Server durch. Der Fehler war die Provider-Reihenfolge — danke Nina für den Tipp gestern Abend.
12 Reaktionen5 Antworten
Sabine K.Datenschleusevor 18 Min
Frage an die Kanzlei-Leute hier: Nutzt jemand die Datenschleuse produktiv mit Mandantendaten? Würde gern wissen, wie ihr das dokumentiert.
8 Reaktionen11 Antworten
Marcus B.Lokyy Brainvor 41 Min
Kleines Update: Mein Vault hat jetzt 1.400 Notizen und der Agent findet zuverlässig, was ich suche. Setup-Anleitung liegt im Hub.
24 Reaktionen7 Antworten
Anja N.Allgemeinvor 1 Std
Bin seit gestern dabei und schon beim dritten Modul. Dass hier abends um elf noch jemand antwortet, hätte ich nicht erwartet.
31 Reaktionen9 Antworten
Kein unübersichtlicher Sammel-Chat, in dem deine Frage nach zehn Minuten weg ist. Jedes Thema hat seine eigene Gruppe — und deine Frage bleibt auffindbar.
Der Marktplatz. Fragen, Funde, Diskussionen — hier läuft der Alltag.
Alles rund um den Agenten: Setup, Skills, Provider, Fehlersuche.
DSGVO in der Praxis. Wie andere es lösen, bevor du es selbst löst.
Second Brain, Vaults, Agenten mit Gedächtnis. Setups zum Abschauen.
Claude Code, Skills, MCP — für alle, die tiefer einsteigen.
Was hier oben steht, wird tatsächlich gebaut.
Nur ein Ausschnitt — drinnen sind es deutlich mehr, und es kommen laufend welche dazu.

Selbstständige, Entwicklerinnen, Handwerker, Berater, Ärztinnen. Unterschiedliche Branchen, dasselbe Problem: KI soll in die eigene Arbeit, nicht in eine Präsentation.
Keine Renderings, keine Mockups — das ist die Plattform, in der du ab Minute eins arbeitest.

Feed, Kurse, KI-Coach und Nachrichten als App auf dem Homescreen — installiert direkt aus dem Browser, ohne Umweg über einen Store. Podcasts laufen weiter, auch wenn du den Bildschirm sperrst.
Kein Discord hier, Notion da, Podcast woanders. Eine Plattform, im Browser und als App auf dem Homescreen.
Als Basis unseres KI-Betriebssystems nutzen wir Hermes von Nous Research — ein offener Agent, der Skills nachlädt, Werkzeuge bedient und Aufgaben zu Ende bringt, statt nur Text zurückzugeben. Er kommt nicht von uns, und genau das ist der Punkt: Wir bauen auf Offenem auf, nicht auf einem Anbieter, der uns morgen die Bedingungen diktiert.
Hermes ist dabei nicht das Einzige. Im Werkzeugkasten liegen weitere offene Bausteine — und was fehlt, bauen wir selbst und geben es quelloffen zurück.
Darunter hängst du ein, was du willst: Claude, GPT, einen europäischen Router oder ein lokales Modell auf deiner eigenen Maschine. Das Modell ist eine Einstellung, kein Fundament — und wenn sich Preise oder Bedingungen ändern, tauschst du es, statt neu anzufangen.

Seien wir ehrlich: Wer in Deutschland arbeitet, ist bei KI erst mal im Nachteil. Die stärksten Modelle stehen in den USA, und was dort erlaubt ist, ist hier oft nicht zulässig. Der deutsche Mittelstand schaut zu, wie andere loslegen — und bleibt sitzen, weil die Datenschutzfrage ungeklärt ist.
Genau daran arbeiten wir. Wir suchen laufend nach Wegen, die hier funktionieren: lokale Modelle, europäisch gehostete Alternativen, Anonymisierung vor dem Zugriff. Und wo es keine Lösung gibt, entwickle ich sie — so ist die Datenschleuse entstanden.
Hermes ist ein wesentlicher Bestandteil davon, aber nicht das Ganze. Drumherum entsteht laufend mehr: Module, Plugins, Automatisierungen. Erweitert wird nicht in einem Release alle sechs Monate, sondern in dem Tempo, in dem in der Community Bedarf entsteht.
Beide sind hier entstanden, weil ein echter Bedarf da war — nicht als Produktidee, sondern weil Mitglieder vor genau diesem Problem standen. Sie gehören zur Mitgliedschaft: kein separater Kauf, keine Lizenzstaffel, kein Upsell.
Die Frage kam ständig: „Ich würde ja gern, aber ich darf keine Mandantendaten in ein KI-Modell geben.“ Also habe ich einen Anonymisierungs-Proxy gebaut. Er erkennt personenbezogene Daten und ersetzt sie, bevor der Prompt das Haus verlässt — in der Antwort setzt er sie wieder ein. Du arbeitest normal weiter, die Daten bleiben, wo sie hingehören.
Felder frei konfigurierbar · Hermes-Plugin nur in der CommunityEin Agent ohne Gedächtnis fängt jedes Mal bei null an. Deshalb habe ich ein Second-Brain-System gebaut: dein Wissensspeicher als lokaler Markdown-Vault, den deine Agenten lesen und schreiben können. Kein fremder Server, kein Abo, keine Cloud-Abhängigkeit — die Notizen liegen auf deiner Platte.
System öffentlich · die Web-Oberfläche gibt es nur in der CommunityErweiterungen fürs Betriebssystem, fertige Automatisierungen, erprobte Prompts und Konfigurationen — geteilt im Hub, bewertet von allen. Jedes neue Mitglied bringt etwas mit, und was einmal gelöst ist, muss niemand ein zweites Mal lösen.
480 Leute, die teilen statt zu hortenIch habe sie gebaut, weil deutsche Unternehmen an genau dieser Stelle stehen bleiben: Die Technik wäre da, aber Mandanten-, Kunden- und Patientendaten dürfen nicht in ein amerikanisches Modell. Die Datenschleuse löst das, statt es zu umgehen.
Sie sitzt als Proxy zwischen dir und dem Modell. Personenbezogene Daten werden erkannt und durch Platzhalter ersetzt, bevor die Anfrage rausgeht — in der Antwort setzt sie die echten Werte wieder ein. Für dich ändert sich am Arbeiten nichts.
Der Proxy selbst ist quelloffen — du musst uns nicht glauben, du kannst nachlesen, was er tut. Das Plugin, das ihn nativ in Hermes einbindet, gibt es ausschließlich mit der Mitgliedschaft. Wer hier dabei ist, arbeitet damit direkt im Agenten statt daneben.
Fertige Anonymisierungs-Werkzeuge erkennen, was überall gleich aussieht: Namen, Adressen, IBAN. Was sie nicht erkennen, istdein Aktenzeichen, deine Patientennummer, dein internes Projektkürzel — und genau daran scheitern sie in der Praxis.
Bei der Datenschleuse legst du selbst fest, welche Felder beim Durchlauf entfernt oder durch Variablen ersetzt werden. Nicht ein fester Satz Muster, den jemand anders für dich entschieden hat, sondern deine.
In der Community wird permanent daran entwickelt. Welche Muster erkannt werden müssen, wo es in der Praxis hakt, was noch fehlt — das kommt von den Leuten, die täglich damit arbeiten. Jede Idee aus den Räumen kann im nächsten Release stehen.

DE_STEUER_ID, DE_SOZIALVERSICHERUNG,DE_FIRMA, DE_STRASSE — deutsche Felder mit eigenen Erkennern und Sicherheitswerten. Genau das fehlt den Werkzeugen von der Stange, die für den englischsprachigen Markt gebaut wurden. Und was der Erkennung entgeht, markierst du selbst mit einem Klick.
Aus der Idee eines KI-Wikis ist eine eigene Software geworden: ein Wissensspeicher, der nicht nur ablegt, sondern ordnet. Vergleichbar mit dem, was man von Obsidian kennt — nur mit einer Schicht darüber, die selbst arbeitet.
Von uns entwickelt. Er sortiert, verknüpft und pflegt deinen Vault, statt dass du Ordnerstrukturen von Hand nachziehst. Wissen, das niemand pflegt, ist nach drei Monaten totes Archiv — der Kurator verhindert genau das.
Das System geht in eine Ruhephase und arbeitet nach: Es zieht neue Verbindungen zwischen Notizen, sammelt Entitäten ein und verdichtet Zusammenhänge — grob so, wie der menschliche Schlaf Erinnerungen sortiert. Bei uns lief das bereits, als Andrej Karpathy das Konzept öffentlich diskutierte.
Mehrere Menschen können denselben Wissensspeicher nutzen. Aus deinem Second Brain wird ein gemeinsames — im Team, im Projekt oder in der Community.
Lokyy Brain lässt sich auch mit anderen Systemen nutzen, nicht nur mit unseren. Markdown bleibt Markdown, deine Dateien bleiben deine.

Ich bin Oliver. Ich entwickle seit zwanzig Jahren Software und arbeite seit fünf Jahren als KI-Ingenieur.
Die Plattform, auf der diese Community läuft, habe ich selbst gebaut — nicht zusammengeklickt, nicht lizenziert, nicht von der Stange. Sie existiert aus einem einzigen Grund: weil der Austausch über KI in Foren, Chat-Gruppen und Videoplattformen nicht funktioniert. Fragen gehen unter, Wissen verschwindet, und am Ende sucht jeder allein.
Deshalb ist hier alles auf einen besseren Informationsaustausch ausgelegt: Themenräume statt Chat-Chaos, ein durchsuchbares Gedächtnis statt verlorener Threads, eine KI, die das gesammelte Wissen der Community kennt. Und wenn dir etwas fehlt, sag es — ich baue es.
Aufbau eines eigenen KI-Betriebssystems auf Hermes-Basis, live in der Community abgehalten. Alle Plätze weg — die Aufzeichnungen bleiben den Mitgliedern erhalten.
Jede Woche sitzen wir gemeinsam an echten Aufgaben. Du bringst dein Problem mit, wir lösen es zusammen. Aufzeichnung inklusive.
Das Plugin läuft jetzt nativ — DSGVO-konform arbeiten, ohne Umweg über zusätzliche Werkzeuge.
Als App auf dem Homescreen installierbar, inklusive Push-Nachrichten.
Gleiche App, gleicher Funktionsumfang, direkt aus dem Browser installiert.
Lässt sich auch auf dem Rechner als eigenständige App installieren.
Und wenn du nichts installieren willst: Einfach aufrufen und loslegen.
Registrierung mit E-Mail und Passwort. Kein Verkaufsgespräch, kein Onboarding-Call, keine Wartezeit auf Freischaltung.
Ein Beitrag im Allgemein-Raum. Erfahrungsgemäß hast du innerhalb weniger Stunden die ersten Antworten — oft vom Entwickler selbst.
Nicht „KI lernen“, sondern eine konkrete Aufgabe aus deinem Alltag. Genau daran arbeiten wir hier.
Einmal die Woche sitzen wir zusammen an echten Aufgaben. Du kannst zuhören oder deinen Bildschirm teilen — beides ist völlig in Ordnung.
Der häufigste Grund, warum Communities einschlafen: Nach dem Beitritt passiert nichts mehr. Dagegen ist hier ein Rhythmus eingebaut — Daily Podcast, Daily News, wöchentlicher Live-Call.
Es passiert immer etwas, auch an den Tagen, an denen du selbst keine Zeit zum Bauen hast.

Keinen kostenlosen Zugang — bewusst. Wer zahlt, kommt wieder, liest mit und fragt nach. Genau davon lebt eine Community.
9 € / pro Monat
Reinkommen, mitlesen, mitreden, jeden Tag etwas mitnehmen.
79 € / pro Monat
Alles, inklusive der Software und der Live-Calls.
Weil neun Euro einen Unterschied machen, den man merkt. Wer etwas bezahlt, schaut wieder rein, liest mit und stellt seine Frage — und genau davon lebt eine Community. Gratis-Zugänge lassen die Mitgliederzahl steigen, aber die Gespräche weniger werden. Uns ist der Austausch wichtiger als eine große Zahl im Dashboard.
Für 9 € bist du in der Community: Räume, Podcast, News, Trendradar, Austausch. Für 79 € kommen die Kurse, die Software samt Support und die wöchentlichen Live-Calls dazu. Du kannst jederzeit wechseln.
Nein, aber Neugier auf die Technik hilft. Viele hier sind Selbstständige ohne Entwickler-Hintergrund. Wenn du bereit bist, eine Software zu installieren und eine Einstellung zu ändern, kommst du mit.
Die Werkzeuge sind modell-agnostisch gebaut. Anbieter werden über Plugins angebunden — die großen amerikanischen Modelle, europäische Router oder lokale Modelle auf deiner eigenen Maschine. Was du einsetzt, entscheidest du.
Zuerst bei uns selbst: Die Community läuft auf Servern in Deutschland, und wir halten uns an die DSGVO — nicht als Fußnote, sondern weil wir denselben Anspruch haben wie unsere Mitglieder. Zweitens bauen wir die Werkzeuge, damit du das in deiner eigenen Arbeit auch hinbekommst: Die Datenschleuse erkennt personenbezogene Daten und ersetzt sie, bevor eine Anfrage an ein Modell geht; in der Antwort werden sie wieder eingesetzt. Der Code ist öffentlich einsehbar — du musst uns nicht glauben, du kannst nachlesen.
Ja. Die Plattform lässt sich als App installieren und liegt dann auf dem Homescreen — Feed, Podcast, Kurse und Nachrichten inklusive.
Ja, monatlich. Keine Mindestlaufzeit, kein Anruf, kein Kündigungsformular.
Du musst dich nicht entscheiden, ob das hier dein Ort für die nächsten Jahre ist. Du musst nur einen Monat lang mitmachen.
Mitglied werden480 Mitglieder sind schon da · monatlich kündbar